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Südtirol hoch zu Ross: Reitferien auf den Bauernhöfen der Marke „Roter Hahn“

13 Jul 2011 [14:52h]    

Südtirol hoch zu Ross: Reitferien auf den Bauernhöfen der Marke „Roter Hahn“

Südtirol hoch zu Ross: Reitferien auf den Bauernhöfen der Marke „Roter Hahn“





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Voll auf Trab bei Hofe

So fängt der perfekte Tag von Pferdenarren an: Morgens schon mit einem freundlichen Wiehern begrüßt werden, den Ledergeruch des Sattels schnuppern und anschließend mit dem Lieblingstier über grüne Bergwiesen traben. Auf insgesamt fünf Südtiroler Bauernhöfen der Marke „Roter Hahn“ können große und kleine Freunde von Haflinger, Isländer, Araber und Co. ganz und gar ihrer Rösserleidenschaft frönen. Reitanfänger sind in den authentischen Unterkünften ebenso willkommen wie Fortgeschrittene, denen schon ein Hauch von Stallgeruch nachweht. Und nach Geländeritt, Ponytrekking oder Kutschfahrt können Gäste das bäuerliche Leben vor Ort hautnah miterleben – auf Wunsch selbstverständlich auch beim Mithelfen in der Pferdebox.

Große Augen, lange Wimpern und eine tolle Mähne – bei dieser Vorstellung geraten nicht nur, aber vor allem Pferdeliebhaber ins Schwärmen. Auf fünf der insgesamt 1.470 Bauernhöfen der Marke „Roter Hahn“ scharren zahlreiche Rösser quasi schon mit den Hufen. Denn ein Ritt durch Südtirols abwechslungsreiche Natur ist nicht nur ein Genuss für den Reiter, sondern auch für das Tier. Entsprechend bieten die fünf Pferdehöfe die unterschiedlichsten landschaftlichen Reize in ihrer Umgebung: So etwa das sonnige Ritten-Hochplateau, die Seiser Alm in den Dolomiten, Jenesien bei Bozen oder das Passeiertal nahe Meran.

Pony-Schnupperreiten auf einer eingezäunten Koppel wird bei den „Roter Hahn“-Pferdehöfen ebenso angeboten wie professioneller Unterricht, Kutschfahrten oder geführte Tagesausflüge mit ausgewachsenen Vollblütern für Sattelfeste. Ein Geländerittführer begleitet die Touren und kennt die besten Wanderreitwege durch lichte Wälder, über bunte Wiesen und zu urigen Almhütten. In jeder Bauersfamilie gibt es darüber hinaus einen ausgewiesenen Experten, der den Gästen jede Menge über seine Haflinger, Isländer, Araber, Camargue-Pferde oder Ponys erzählen kann – in einem Fall sogar über Lamas oder Alpakas. Wer nicht nur zuhören möchte, darf dem Bauern auch im Stall zur Hand gehen, etwa beim Füttern oder Striegeln der Vierbeiner.

So ein ganzer Tag voll auf Trab macht hungrig. Aber keine Sorge: Abends kümmert sich die Bäuerin auch um die Fütterung der Zweibeiner. Und serviert ihren Gästen auf Wunsch eine kräftige Jause mit hofeigenen Produkten wie Säfte, Fruchtaufstriche, Speck, Eier und selbstgebackenes Brot.

Foto: Angelika Hermann-Meier PR






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