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Staatsgäste fahren im emotionliner ins Stadion

20 Jun 2008 [12:23h]    

Staatsgäste fahren im emotionliner ins Stadion

Staatsgäste fahren im emotionliner ins Stadion





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Wenn die Teilnehmerländer der Europameisterschaft im Wiener Ernst-Happel-Stadion auf ihre Gegner treffen, sind auch Vertreter der Politik begeisterte Zuseher. So etwa der kroatische Präsident, der polnische Präsident oder auch die deutsche Bundeskanzlerin.

Sie alle haben neben der Begeisterung für ihre Nationalmannschaften eines gemeinsam: den Weg zum Stadion fahren sie mit dem emotionliner, dem Luxusbus der ÖBB-Postbus GmbH.

Staatstragende Rolle
Seit dem Anpfiff der UEFA EURO 2008™ am 7. Juni herrscht nicht nur eine rege Reisetätigkeit unter den Fans der teilnehmenden Länder, auch deren Präsidenten und Bundeskanzler sind gerne vor Ort mit dabei, um ihre Teams zu unterstützen. „Bei ihrer Anreise hat der emotionliner der ÖBB-Postbus GmbH eine im wahrsten Sinne des Wortes „staatstragende“ Rolle“, so Andreas Fuchs, Geschäftsführer der ÖBB-Postbus GmbH. Denn die Vertreter von Kroatien, Deutschland und auch Polen sind mit dem Businessjet der Straße, dem emotionliner, zum Ernst-Happel-Stadion gefahren. Und die nächsten Staatsgäste haben sich bereits angekündigt, um mit dem emotionliner zum Match ins Stadion zu fahren.

Hoher Besuch
Zum bisherigen Top-Spiel der Europameisterschaft aus österreichischer Sicht, Österreich gegen Deutschland am 16. Juni, kam die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeinsam mit Bundeskanzler Alfred Gusenbauer im emotionliner zum Stadion. Begleitet wurden sie von den Finanz- und Verkehrsministern beider Länder sowie weiteren offiziellen Vertretern.
Auch Bundespräsident Heinz Fischer war schon mehrfach mit dem emotionliner unterwegs. Zuletzt konnte er den kroatischen Präsidenten Stjepan Mesic am 8. Juni und den polnischen Präsidenten Lech Kaczynski am 12. Juni an Bord begrüßen. „Damit erweist sich der emotionliner als beliebteste Limousine der Europameisterschaft 2008“, freut sich Andreas Fuchs.

Wichtiger Player bei der UEFA EURO 2008™
Die ÖBB-Postbus GmbH stellt in der Zeit der Europameisterschaft durch die zusätzlichen Fahrten 1,2 Millionen Plätze zusätzlich zur Verfügung. Fuchs: „Unsere Busse leisten rund 22.000 zusätzliche Fahrten und legen dabei mehr als 800.000 zusätzliche Kilometer zurücklegen.“ Um die geplanten Mehrleistungen trotz Hochsaison für das Busgeschäft durch Schulausflüge, Projektwochen, Wanderzeit etc., bewältigen zu können, wurde der Ankauf von 230 neuen Bussen vorgezogen.

Alles für den Kunden
„Wir wollen nicht nur zufriedene Fußballfans befördern“, so Fuchs zum Einsatz der ÖBB-Postbus GmbH. „Durch den ganz persönlichen Einsatz aller Postbus-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen bestehende Kunden auch nach dem Fußballfest weiterhin zufriedene Kunden sein.“ Fuchs ergänzt die Ansprüche an das eigene Unternehmen: „Mit perfekten Leistungen wollen wir natürlich auch neue Kunden für die Zukunft gewinnen.“

Mit Sicherheit beste Verständigung
Da die Fans aus vielen unterschiedlichen Nationen mit unterschiedlichen Sprachen anreisen, sind vor allem die BuslenkerInnen sowie die KollegInnen in der Kundenbetreuung gefordert. Seit 2006 haben ca. 800 LenkerInnen ihre Englischkenntnisse in speziellen dreitägigen Schulungen aufgefrischt. Bei den KundenbetreuerInnen wurde in einem fünftägigen Englischkurs neben allgemeinen Sprachkenntnissen auch verkaufsorientiertes Englisch unterrichtet. Daneben wurden die 2.850 BuslenkerInnen in speziellen Sicherheitsschulungen auf mögliche kritische Situationen vorbereitet.

ÖBB: Österreichs größter Mobilitätsdienstleister
Als umfassender Mobilitätsdienstleister sorgt der ÖBB-Konzern Österreichweit für die umweltfreundliche Beförderung von Personen und Gütern. Mit rund 43.000 MitarbeiterInnen und Gesamterträgen von 5,7 Mrd. EUR ist der ÖBB-Konzern ein wirtschaftlicher Impulsgeber des Landes. Im Jahr 2007 wurden von den ÖBB 448 Mio. Fahrgäste und 97 Mio. Tonnen Güter transportiert. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG.

Bild: OEBB






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