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Sparsamer Dienstwagen – smart fortwo mhd: Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer fährt künftig smart

23 Apr 2008 [09:07h]    





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Rechtzeitig zum Start seiner neuen Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau. 10 % weniger CO2 bis 2010“ hat der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer sein neues Dienstfahrzeug übernommen – einen smart fortwo micro hybrid drive (mhd). Für einen smart, der mittlerweile in 37 Ländern erfolgreich angeboten wird, hat sich der Verwaltungschef der Universitätsstadt vor allem aus Umweltschutz-Gründen entschieden

 Mit seiner innovativen Start-Stopp-Funktion ist der smart fortwo mhd besonders sparsam und kommt mit 4,3 Liter auf 100 Kilometer aus (CO2-Ausstoß: 103 g/km). Damit erfüllt er die hohen ökologischen Ansprüche des engagierten Grünen-Politikers auf dem Chefsessel der traditionsreichen Stadt am Neckar.
Ökologische Projekte liegen dem 35jährigen Oberbürgermeister am Herzen.
Deshalb fährt er konsequent Autos, die besonders klimafreundlich sind. Bereits im vergangenen Jahr auf der internationalen Automobilausstellung in Frankfurt orderte er einen smart fortwo mhd als persönliches Dienst-fahrzeug. Zu Beginn einer neuen Kampagne, mit der Boris Palmer die CO2-Emission in Tübingen bis zum Jahr 2010 um zehn Prozent senken will, übernahm er die sparsamste Benzin-Variante des kompakten smart fortwo.
Boris Palmer: „Der smart fortwo ist das ideale Auto für die Stadt und durch die Start-Stopp-Funktion jetzt noch umweltfreundlicher. Denn warum soll ich die Umwelt belasten, wenn ich an der Ampel stehe? Ich freue mich darauf, das Auto zu übernehmen.“ Der smart fortwo micro hybrid drive mit 52 kW/71 PS ist mit einem ausgeklügelten Start-Stopp-System ausgestattet, das jede Leerlaufphase nutzt. In Verbindung mit einer leicht geänderten Getriebe-übersetzung führt das zu einer Kraftstoffersparnis von rund acht Prozent im Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Der Normverbrauch verringert sich damit von 4,7 Litern pro 100 Kilometer um 0,4 Liter auf 4,3 Liter pro 100 Kilometer. Entsprechend reduziert sich der CO2-Ausstoß von 112 Gramm auf 103 Gramm pro Kilometer. Abhängig von der jeweiligen Verkehrssituation, etwa bei zäh fließendem Verkehr in der Stadt, ist sogar eine Einsparung von bis zu 19 Prozent möglich. 
„Mit dem smart fortwo mhd haben wir eine zügig realisierbare, clevere und für den Kunden bezahlbare Lösung zur Einsparung von Kraftstoff entwickelt. Das ist die grundsätzliche Idee der Marke smart. smart ist entstanden, weil wir uns gefragt haben, wie das Auto der Zukunft aussehen sollte: Wie viel Platz es in unseren Städten einnehmen darf, wie schnell es fahren muss, wie sehr es die Umwelt belasten darf. Der mhd verkörpert durch seinen gezielten Mitteleinsatz und den bewussten Umgang mit Energie genau diesen Leitgedanken.“, so Anders Jensen, zuständig für die Markenführung smart. 
Um dies zu erreichen, schaltet der neue smart fortwo micro hybrid drive sein Triebwerk jedes mal automatisch ab, wenn der Motor im Leerlauf Kraftstoff verbrennen würde. Ob an der Ampel, am Bahnübergang oder im Stop-and-go-Verkehr: Sobald der Fahrer den Fuß vom Bremspedal nimmt, startet der Motor automatisch und die Fahrt geht sofort weiter. Der Autofahrer braucht sich dabei um nichts zu kümmern. Die neue Start-Stopp-Technik garantiert in Verbindung mit dem serienmäßigen, automatisierten Schaltgetriebe komfortables und unkompliziertes Fahren bei verringertem Benzinverbrauch. 





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