Slideshow Image 1 Slideshow Image 2 Slideshow Image 3 Slideshow Image 4 Slideshow Image 5 Slideshow Image 6

Nicht nur Business: Aktivurlaub in der Lombardei

11 Mrz 2008 [18:28h]    

Nicht nur Business: Aktivurlaub in der Lombardei

Nicht nur Business: Aktivurlaub in der Lombardei





  • Palma.guide

Die Lombardei ist vor allem für ihre Stärken im Dienstleistungssektor und im industriellen Bereich
bekannt: 9 Millionen Einwohner, 786.000 Unternehmen, 20 % des Bruttoinlandproduktes, 37 % des
Exports, 28 % des Imports. Nur wenigen sind ihre Kunst- und Kulturschätze, ihre kulinarischen
Köstlichkeiten und ihr Naturreichtümer bekannt.

Das touristische Angebot der Lombardei reicht von renommierten Badeorten, wie Sirmione und Bellagio, über traditionsreiche Thermalorte, Skigebiete in der Valtellina, verborgene malerische
Orte im Oltrepo Pavese bis hin zu der GegendumMantova.
Sie ist die Region mit der größten Anzahl an befahrbaren Wasserstraßen, dazu kommen 650 km Radstrecke, 25 Thermalorte, 25 mit dem IGP-Siegel ausgezeichnete Produkte und 57 Weine, die das DOC-Siegel tragen.

Mit mehr als 4 Millionen Besuchern aus dem Ausland, 10.500.000 Besucher insgesamt, liegt sie kurz hinter Venetien, Latium und der Toskana. Sie ist führend, in Hinblick auf die Anzahl der Hotelaufenthalte: 8,9 Millionen.

Im Jahr 2007 wurden in der Provinz Mailand mehr als 10 Millionen Hotelaufenthalte registriert, was ein bedeutendes Wachstum der Mailänder Hotellerie bedeutet. Die gesamte Region umfasst 3.245 Unterkunftstypologien (8 % der gesamtitalienischen Unterkünfte) davon sind 88.882 Zimmer.
In einer Winterwoche gehen 397 Flüge in Richtung Lombardei, davon 286 mit normalen Airlines und 111 mit Low Cost Airlines. Die Lombardei ist außerdem gut mit dem Auto oder der Bahn erreichbar, so dass sie sich auch als Ziel für Kurztrips eignet.
Herr Remo Eder, Berater der Unioncamere, der lombardischen Handelkammern, bestätigt, dass „die Lombardei zahlreiche Anknüpfungspunkte für den deutschen Markt bereithält, die man fortsetzen, ausbauen und nutzen kann, um den ankommenden touristischen Fluss zu fördern. Dazu zählen beispielsweise: die Quantität und die Qualität der Beherbergungsstrukturen, die gute
Erreichbarkeit mit dem Flugzeug und mit anderen Verkehrsmitteln; das gute Angebot an kombinierten Touren, wie zum Beispiel Weingastronomie in Kombination mit Kultur; die kurze Entfernung zwischen den Orten, die Schönheit der Natur und der Landschaft, sowie die Gastfreundschaft und die Freundlichkeit.“

Diese Zahlen erlauben es der Uniocamere, Projekte und  Aktivitäten wie beispielsweise: die Optimierung des LowCost-Tourismus, das Co-Marketing mit den Flughäfen und Fluggesellschaften, die Zusammenarbeit mit der Region Toskana sowie Workshops und Pressereisen für die deutschen Partner, stärker zu fördern.

Foto: Touristikpresse.net / Mailand, Dom






  • Palma.guide