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Lufthansa-Gruppe verliert nach Germanwings-Auslagerung weiter an Terrain

05 Jul 2013 [14:10h]    

Lufthansa-Gruppe verliert nach Germanwings-Auslagerung weiter an Terrain

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EasyJet schließt Firmentarifabkommen mit dem Bund

Berlin –  Die britische No-Frills-Airline Easyjet ist jetzt auch ein offizieller Reisepartner des Bundes. Durch das Abkommen mit der Geschäftsstelle des Ressortarbeitskreises Travel Management der Bundesrepublik Deutschland können Bundesbedienstete jetzt für ihre Dienstreisen auch die flexiblen Firmentarife von easyJet nutzen. Bundesbedienstete fliegen häufig von Berlin aus zu den Top-Zielen Europas, die auch EasyJet mit seinem gut ausgebauten Streckennetz verbindet.

Die Vorteile einer größeren Flexibilität und das gute Preis-Leistungsverhältnis, verbunden mit einem verbesserten Serviceangebot, hat die Vertreter des Bundes überzeugt.

Pluspunkte für Dienstreisende und buchende Reisestellen
Bereits in der Vergangenheit hat der Bund EasyJet als Partner für Dienstreisen genutzt. Die Airline verbindet die deutsche Hauptstadt mit politischen Schlüsselzielen. Das neue Abkommen und der jetzt nutzbare Flexi Tarif tragen dazu bei, dieses Ziel konsequent weiter zu verfolgen. Vor allem wegen des dichten Zeitplans einer Dienstreise ist das zusätzliche Angebot der Flexi Tarife und die hohe Frequenz der easyJet Flüge für die buchenden Reisestellen und für die Bundesbediensteten attraktiv. Flugzeiten morgens und abends helfen zudem dabei, Dienstreisen effizienter zu planen und Übernachtungskosten einzusparen.

Das neue Firmentarifabkommen mit dem Bund ist für easyJet ein weiterer wichtiger Schritt im Corporate-Sektor. Der Bund gehört jetzt neben anderen Kunden aus der europäischen Politik, wie dem britischen Parlament und Verteidigungsministerium, zu den großen und wichtigen Kunden der Fluggesellschaft.

„Neben unseren attraktiven Tarifen für Urlauber bieten wir ein gutes Streckennetz in Europa und zusätzliche flexible Tarife für Großkunden. Beides entspricht den Bedürfnissen von Dienstreisenden“, sagt Thomas Haagensen, Geschäftsführer EasyJet Deutschland. „Der Bund organisiert seine Dienstreisen daher jetzt auch stärker mit EasyJet – und zeigt damit, wie einfach und günstig Geschäftsreisen sein können. Auch Institutionen und Einrichtungen, welche finanziell durch den Bund gefördert werden, können durch ihre Verbindung zum Bund von dem neuen Abkommen des Bundes mit EasyJet profitieren.“ Die Lufthansa, die mit ihrer Ausgliederungspolitik an das Tochterunternehmen Germanwings für viele Geschäftsreisende unattraktiver geworden ist, dürfte durch den neuen Schritt des Ressortarbeitskreises Travel Management der Bundesrepublik Deutschland weiter an Kunden verlieren.






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