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Kfz-Versicherung 2009: Wechselaufwand rechnet sich nicht

13 Nov 2008 [10:46h]    





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Die Kostenersparnis nach einem Wechsel der Kfz-Versicherung fällt nach Angaben deutscher Autofahrer sehr bescheiden aus. 66 Prozent der Versicherungsnehmer verzeichneten in den vergangenen fünf Jahren ein Beitragsminus von weniger als neun Euro im Monat.

 Für 2009 geht mehr als die Hälfte der Befragten davon aus, durch einen Versicherungswechsel nicht mehr als fünf Euro im Monat einsparen zu können. Damit verliert das reine Preisargument als Hauptwechselmotiv an Bedeutung. Versicherer können diese Entwicklung dazu nutzen, mit neuen Leistungsmerkmalen die Kundenbindung zu stärken. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der VHV Versicherungen mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung. Mehr als 1.000 Autofahrer in Deutschland wurden dabei befragt.

Die Kfz-Versicherung rückt alljährlich im Herbst in den Fokus der breiten Öffentlichkeit. Zum Stichtag am 30. November haben die Kunden die Möglichkeit, ihre bestehende Police zu kündigen oder zu neuen Konditionen beim bestehenden Versicherer abzuschließen. 42 Prozent der Versicherten entschieden sich in den vergangenen fünf Jahren für einen Anbieterwechsel. Dabei rangierte das Preisargument als Wechselmotiv mit großem Abstand an erster Stelle. 92 Prozent der Versicherungsnehmer wollten mit dem Abschluss einer Kfz-Versicherung bei einem anderen Anbieter Beiträge sparen. Beim Kostenargument gab es zwischen Geschlechtern, Altersklassen und Verdienstgruppen kaum erkennbare Unterschiede. Die Zustimmungsquote liegt in allen abgefragten Zielgruppen konstant oberhalb der 90 Prozentmarke.

Für 2009 planen jedoch 82 Prozent der Versicherten, Ihrem Anbieter treu zu bleiben. Das Kostenmotiv rangiert auf der Prioritätenliste dieser Kundengruppe mit einer Zustimmung von 89 Prozent hinter dem Wunsch nach einem unbürokratischen Schadenschnelldienst (92 Prozent) und einem guten Kundenservice (92 Prozent) erst an dritter Stelle. Der Wechsel eines Anbieters rechnet sich für den Kunden demnach nur, wenn er neben dem günstigen Preis auch alle Leistungsmerkmale erfüllt bekommt, die ihm wichtig sind. Für Versicherungen bietet sich damit die Chance, ihre Marktposition über ein attraktives Angebot zu stärken. Eine große Mehrheit der Bestandskunden wünscht sich beispielsweise ein automatisches Tarifmanagement: Mehr als drei Viertel der Befragten wollen ein Auto-update ihrer Konditionen, sobald bessere Leistungen angeboten werden. Eine solche Lösung bietet beispielsweise die VHV mit ihrem KLASSIK-GARANT-Tarif. Alle Leistungsverbesserungen werden für Neu- und Bestandskunden ohne Antrag automatisch und ohne Mehrkosten wirksam.

Hintergundinformationen Diese Presseinformation basiert auf einer repräsentativen Online-Panel-Befragung, die im Auftrag der VHV Versicherungen in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt wurde. Insgesamt wurden 1.072 Auto-Inhaber befragt. Der ausführliche Berichtsband der Trendumfrage „Kfz-Versicherung 2009“ kann unter www.imwf.de bestellt werden.

Die VHV Versicherungen Die VHV Versicherungen mit Sitz in Hannover sind einer der größten deutschen Auto- und Haftpflichtversicherer, traditionsreicher Bauspezialversicherer sowie kompetenter Partner für die private Altersvorsorge. Die VHV konzentriert sich im Vertrieb auf die Zusammenarbeit mit über 10.000 qualifizierten Vermittlern. Bereits 2007 hat die VHV ihre Autoversicherung mit einer Leistungs-Update-Garantie aufgewertet. Der Vorteil für Kunden und Vermittler: Künftige Leistungsverbesserungen des KLASSIK-GARANT gelten automatisch auch für bestehende Verträge – und das ohne Mehrkosten. Vermittler und ihre Kunden können sicher sein, immer die besten Leistungen zu erhalten.






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