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Franken-Sachsen-Express zieht Fahrgäste an: Zuwachs von rund 20 Prozent

19 Jun 2008 [10:50h]    

Franken-Sachsen-Express zieht Fahrgäste an: Zuwachs von rund 20 Prozent

Franken-Sachsen-Express zieht Fahrgäste an: Zuwachs von rund 20 Prozent





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Der Franken-Sachsen-Express erwies sich auch in den vergangenen sechs Monaten wieder als Zugpferd: über eine halbe Million Fahrgäste nutzten in diesem Zeitraum die Direktverbindung mit Neigetechnikzügen zwischen Nürnberg und Dresden.

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurden an den Werktagen rund 20 Prozent mehr Reisende gezählt. An den Wochenenden nahmen die Fahrgastzahlen, die ohnehin schon über dem werktäglichen Durchschnitt liegen, um 17 Prozent zu. Ein Indiz dafür, dass der Franken-Sachsen-Express vor allem auch von Freizeitreisenden angenommen wird, die vom Auto auf die Bahn umsteigen. Seit Dezember 2007 werden auf der Franken-Sachsen-Magistrale täglich bis zu 13 Direktverbindungen pro Richtung angeboten.

„Wir freuen uns, dass der Franken-Sachsen-Express auch im zweiten Betriebsjahr so gut ankommt und wir einen Fahrgastzuwachs in zweistelliger Höhe verzeichnen konnten“, so Uwe Domke, Geschäftsleiter von Regio Oberfranken.  „Gerade in Zeiten von Klimawandel und hohen Spritpreisen schaffen wir mit dem preisgünstigen und attraktiven Angebot auf der Franken-Sachsen-Magistrale einen Anreiz, vom Auto auf die Bahn umzusteigen.“

Der Franken-Sachsen-Express ging im Dezember 2006 mit bis zu acht Zugpaaren täglich an den Start. Aufgrund des Erfolges, den das Produkt bereits in den ersten Monaten verzeichnen konnte, wurde das Angebot verbessert. In Kooperation mit der Bayerischen-Eisenbahngesellschaft (BEG) und dem Sächsisch-Bayerischen Städtenetz werden seit Dezember 2007 bis zu dreizehn Direktverbindungen täglich angeboten.






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Oliver Schumacher